Freitag, 27. März 2026

Eifelsteig, keine Etappe 5 für mich

Für heute war die Strecke von Gemünd nach Nettersheim geplant. Mit fast 28 Kilometern und knapp über 600 Höhenmetern bergauf war sie so lang, dass Elke und Björn schon gestern Abend beschlossen, nur bis Kloster Steinfeld zu laufen und dann den Bus zu nehmen. Für mich kam das natürlich nicht infrage, denn dann würde ja ein hässliches Loch des Eifelsteiges übrig bleiben, welches später gestopft werden müsste. In der Nacht kam es aber anders, denn ich bekam einen starken Ischias-Anfall. Der Auslöser ist mir nicht ganz klar, aber der Anfall war so heftig, dass selbst der nächtliche Gang zum Klo zur Herausforderung wurde.

Schweren Herzens löste ich mich von dem Gedanken, heute zu wandern. Stattdessen fuhr ich mit dem Taxi zum Kloster Steinfeld. Dort konnte ich in Ruhe und ohne Gepäck einige Schritte machen, um meinen Ischiasnerv zu beruhigen.

Kloster Steinfeld

Das Kloster wurde vor mehr als 900 Jahren gegründet und natürlich mehrfach umgebaut. Ende des 18. Jahrhunderts erhielt es seine gegenwärtige Form mit der großen Umfassungsmauer.

In der Basilika

Mein erstes Ziel war das Labyrinth. Es hatte keine Verzweigungen, d.h. das Verirren war unmöglich. Dafür musste man aber ungefähr 600 Schritte gehen, bis man das Kreuz in der Mitte erreichte.

Im Labyrinth, kurz vorm Ziel

Ich wollte heute wenigstens meine täglichen 10000 Schritte machen, deshalb habe ich das Gelände ausgiebig erkundet. 

Einfahrt zum Innenhof

In der Basilika habe ich den Ratschlag unserer Wirtin befolgt und dem heiligen Hermann-Josef einen Apfel gebracht. Dann würde alles wieder gut werden. Die Idee hatten heute schon mehr Leute, siehe Bild.

Apfelgaben für den
heiligen Hermann-Josef

Auf dem Gelände gibt es noch eine Schule mit Sportplatz, einen Garten der Stille, Gästehäuser und einen Kreuzgang mit Refektorium. Das machte alles einen sehr gepflegten Eindruck.

Garten der Stille

Innenhof des Kreuzgangs

Ich wartete auf einer Bank in der Sonne, bis Björn, Elke und Thomas gegen 14:30 Uhr  eintrafen. Weil es doch etwas frisch war, zogen wir uns bald ins Klostercafé zurück und aßen dort zu Mittag. Besonders gut waren hier das Brot, der Senf und die Brotaufstriche - neben dem Klosterbier natürlich!

Klostermahlzeit

Wir machten dann noch gemeinsam einen Rundgang, wobei mir das Beobachten der drei anderen im Labyrinth besonderen Spaß machte. Wo Björn und Thomas waren, konnte man immer gut identifizieren, während Elke nur in der Form einer schwebenden schwarzen Mütze in Erscheinung trat.

Nochmal im Labyrinth

Zum Zielort ging es dann mit dem Taxi. Das Zimmer ist etwas ungewöhnlich mit der Dusche mittendrin und einem kubischen Bettgestell, aber damit kommen wir schon zurecht.

Zimmer mit Dusche und kubischem Bettgestell

Mir geht es inzwischen besser. Die anderen drei konnten mich aber davon überzeugen, dass es keine gute Idee sei, die verpasste Etappe bereits morgen nachzuholen. Da brauche ich wohl Dörte gar nicht erst zu fragen ...

Weiter geht es hier im Blog mit einer Wandertour entlang der deutschen Weinstraße in ein paar Tagen.

Donnerstag, 26. März 2026

Eifelsteig, Etappe 4

Heute ging es von Einruhr nach Gemünd, eine Strecke von 20 km und ca. 640 Höhenmetern bergauf. Wir kamen gut voran (8:55 - 16:25 Uhr) und hatten dabei ein bemerkenswertes Wetter, das blitzschnell zwischen strahlendem Sonnenschein bei blauem Himmel und Graupel- oder Schneeschauern wechseln konnte.

Wir verließen Einruhr auf einem Höhenweg, nur um 3 km später wieder am Ufer des Rursees zu landen.

Ufer des Rursees

Wir folgten den Ufer des Sees für einige Kilometer und lernten dabei die Geschichte des aufgegebenen Ortes Jägersweiler kennen:

Alle Bewohner mussten 1946 infolge der Errichtung eines Truppenübungplatzes ihre Häuser räumen. Heimlich kehrten die Familien Hart und Logen 1947 zurück und blieben zunächst unbemerkt, später wurden sie geduldet. Die letzten Bewohner von Jägersweiler waren die Geschwister Logen. Maria überlebte ihre Geschwister und starb 1977, damit endete das Leben in Jägersweiler. Die Geschwister Logen würden bis zuletzt durch die belgischen Truppen liebevoll betreut.

Der Weg löste sich vom Ufer des Sees und es begann der längste Anstieg des Tages. Nach einem Drittel des Anstiegs gab es einen wunderschönen Pausenplatz mit Blick auf die Staumauer der Urfttalsperre.

Pause im Sonnenschein

Hier erwischte uns der erste kräftige Hagelschauer. Binnen Minuten stürmte es heftig und die Graupelkörner prasselten nur so.

Aufbruch im Graupelschauer

Auf dem folgenden Wegabschnitt sah ich viele Schilder, die vor dem Verlassen des Weges warnten: Wegen der Nutzung als Truppenübungsplatzes müsse man mit Munitionsresten rechnen. 

Auf der Hochebene erreichten wir schließlich die Siedlung Wollseifen, die wegen des Truppenübungsplatzes verlassen werden musste.

Kirche von Wollseifen

Die Kirche ist bei Übungen zerstört worden, aber inzwischen restauriert und als Kapelle wieder hergerichtet worden. Uns diente sie als willkommener Unterschlupf während eines Graupelschauers.

Pause in der Kirche

Das nächste Zwischenziel hieß Vogelsang. Hier war früher die NS-Ordensburg Vogelsang, die als Kaderschmiede der NSDAP diente. Heute ist sie ein NS-Dokumentationszentrum, wir hatten allerdings keine Zeit für die Besichtigung. Es war typische Nazi-Architektur, wie man aus den Bildern sehen kann.

NS-Ordensburg Vogelsang

Kapelle in der NS-Ordensburg

Jetzt waren es noch etwa 7 Kilometer bis zum Ziel. Wie es halt so ist: Schnee und Graupel schlugen wieder zu und diesmal blieb der Schnee sogar liegen.

Verschneiter Weg

Zu Abend haben wir im Kurpark Restaurant gegessen, nachdem die Gmünder Brauerei keinen freien Tisch mehr für uns hatte. Was für ein Glück, denn das Essen war ausgezeichnet!

Wir sind froh, dass die Wettervorhersage für morgen durchgehend Sonnenschein bei niedrigen Temperaturen angesagt hat. Morgen steht nämlich mit knapp 28 km die längste Etappe an.

Mittwoch, 25. März 2026

Eifelsteig, Etappe 3

Heute ging es von Monschau nach Einruhr, eine sehr anspruchsvolle Etappe mit ca. 25 km und über 700 Höhenmetern bergauf. Wir sind um 8 Uhr gestartet und kamen um 17:10 Uhr in unserer Pension an. Nach 2,5 Stunden sah das noch gar nicht danach aus, denn wir hatten nur 3,5 km geschafft! In dem Tempo wären wir weit nach Sonnenuntergang erst angekommen. Zum Glück erwiesen sich die restlichen 21,5 Kilometer als nicht so technisch schwierig wie die ersten 3,5 Kilometer. 

Wir starteten in der Altstadt von Monschau mit einem Foto vor dem roten Haus für einen virtuellen Cache. 

Logfoto für den virtuellen Cache

Schnell führte der Weg steil nach oben, so dass wir diesmal einen Blick auf die andere Seite der Burg bekamen.

Burg Monschau

Der nächste Anstieg führte dann hinauf zu den Felsen Teufelsley und Engelsley, zu denen es folgende Legende gibt:

Als der Teufel merkte, dass die christliche Bevölkerung zu Reichenstein im oberen Rurtal ein Kloster zu bauen begann, wollte er die Arbeiten gewaltsam beenden und einen riesigen Felsen auf die Baustelle werfen. Hier trat ihm ein Engel in den Weg mit einem noch mächtigeren Felsen und bezwang den Bösen, der seinen Felsen fallen ließ, der Engel anschließend natürlich auch.

Elke konnte nicht widerstehen,
als Loreley zu posieren

Dies war alles noch auf dem technisch schwierigen Abschnitt, der steile An- und Abstiege aufwies. Der Weg war alles andere als eben und wies Wurzelwerk und Felspassagen auf. Aber er war zugegeben wunderschön: Bjørn hatte sogar das Gefühl, das jederzeit ein Troll hinter dem nächsten Baum hervorschauen könnte.

Der nächste Abschnitt führte am Trinkwasserspeicher Perlenbachtalsperre entlang, bevor uns der nächste Anstieg auf die Hochebene bei Höfen brachte. Dort konnten wir vor dem ersten Regen des Tages in das Restaurant "Alte Molkerei" flüchten. Leckere Torten brachten uns neue Energie für den nächsten Abschnitt. Wir hatten Glück, denn das Restaurant hat uns noch vor seiner Premiere nach 3 Monaten Pause als erste Gäste hineingelassen.

Leckere Stachelbeertorte

Danach ging es erst einmal lange bergab und wir konnten gut Kilometer machen. Aber dann ging es wieder auf und ab und wir sehnten uns danach, dass die Kilometerschilder nach Einruhr einstellige Zahlen zeigen. Irgendwie schien sich jeder Kilometer länger hinzuziehen und die Einstelligkeit ließ weiter auf sich warten. 

Thomas kauft einen Glücksstein

Inzwischen hatte es richtig angefangen zu regnen, zu hageln und zu schneien. Auch Gewitterdonner war zu hören. Die schlimmsten 10 Minuten konnten wir bei einer Pause in einer Wanderhütte aussitzen.

Schließlich waren es endlich nur noch 9 Kilometer bis zum Ziel, die Einstelligkeit war erreicht! Einen Kilometer weiter gab es einen Campingplatz und wir freuten uns schon auf eine Currywurst mit Pommes. Die Gaststätte öffnete aber erst um 15 Uhr und deshalb haben wir Printen und Snickers in einer Gemeinschaftshütte des Campingplatzes genossen.

Gemeinschaftshütte des Campingplatzes

Während unserer Pause hörte es endlich auf zu regnen und wir konnten die letzten 8 km im Trockenen laufen. Da waren noch 8 km mit 3 Anstiegen von insgesamt 200 Höhenmetern zu bewältigen. Wir haben es am Ende ganz gut geschafft und waren sehr froh, endlich unseren Zielort Einruhr zu sehen.

Einruhr auf ein Uhr!

Am Zielort schienen alle Restaurants am Mittwoch geschlossen zu sein. Aber das Hotel Seemöwe hatte auf und wir konnten unser wohlverdientes Landbier genießen!

Eifeler Landbier



Dienstag, 24. März 2026

Eifelsteig, Etappe 2

Heute ging es von Roetgen nach Monschau, eine Strecke von etwas über 17 Kilometern und etwa 300 Höhenmetern bergauf. Die Strecke ist vergleichbar mit der von gestern und wir haben etwas länger gebraucht (8:30 - 15:00 Uhr).

Mehr als die Hälfte der Strecke sind wir in Belgien gelaufen. Ein Schild zeigte uns an, dass es durch den "Staatswald Oberweser" ginge. Oberweser? Die verläuft doch 150 km weiter östlich von Hannoversch Münden nach Hameln! Doch tatsächlich gibt es auch hier einen Fluss Weser und sogar eine Wesertalsperre!

Oberweser in Belgien?

Im Wald fielen uns die Vogelhäuschen auf, die eine Spiralfeder als Schutz des Einflugloches aufwiesen. Vermutlich sollen sie das Gelege und die Jungvögel gegen Nesträuber schützen.

Vogelhäuschen mit Eingangssicherung

Wir kamen dann zu einer aufgegebenen landwirtschaftlichen Siedlung, dem Reinartzhof. Früher wurden hier Pilger auf dem Weg von Aachen nach Trier versorgt. Daran erinnert noch eine Inschrift auf einem Findling und eine Kapelle.

Inschrift auf Findling

Laut den Infotafeln waren hier große Gebäude und drei Höfe, von denen aber nichts mehr zu sehen ist. Sie wurden in den 1950er-Jahren aufgelöst, weil dieses Gelände im Einzugsbereich der damals neuen Wesertalsperre lag. Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung und das vertrug sich nicht mit der landwirtschaftlichen Nutzung.

Kapelle am Reinartzhof


Wir haben hier eine längere Pause gemacht in einer Wanderhütte, die von Nachfahren der letzten Bewohner erbaut wurde. Dort gab es auch einen Cache.

Danach gab es den langen Anstieg zum höchsten Punkt des gesamten Eifelsteigs, dem Berg Steling. Dieser Abschnitt war ein wenig langweilig, denn es war ein asphaltierter schnurgerader Weg durch ein großes Moor.

Langer schnurgerader Weg

Der Blick zur Seite über das Moor war aber reizvoll und bei Sonnenschein konnten wir auch diesen Teil genießen.

Blick übers Hohe Venn

Der Berg Steling selbst brachte aber keine spektakulären Ausblicke, denn die Gipfelmarkierung stand mitten im Wald.

Gipfel des Steling 

Etwa einen Kilometer weiter gab es aber eine Sehenswürdigkeit: Kaiser Karls Bettstatt. Der Legende nach soll Kaiser Karl hier auf einem Findling bei einem Jagdausflug genächtigt haben. Er habe auf dem großen Findling geschlafen und sein Diener auf dem kleinen daneben. Der Diener soll dem Kaiser seine Mütze angeboten haben, was dieser mit den Worten "Mütze nich!"  dankend ablehnte. Durch diesen Ausspruch soll der nahe gelegene Ort Mützenich seinen Namen bekommen haben. Eine schöne Geschichte, aber ob sie wahr ist? Ich habe jedenfalls die Bettstatt ausprobiert und fand sie nicht sehr bequem.

Test von Kaiser Karls Bettstatt

Der Weg führte hier direkt an der Grenze zwischen Belgien und Deutschland entlang.

Björn ruht sich auf einem
Grenzstein aus

In der deutschen Exklave kamen wir dann tatsächlich durch den Ort Mützenich und dort konnte ich mich mit neuem Cola-Vorrat versorgen. Danach kreuzten wir dann erneut die Vennbahn, die hier belgisches Staatsterritorium ist.

Im Tunnel geht man durch belgisches Staatsgebiet


Elke ging häufig voraus und wartete dann auf uns

Die letzten 800 Meter waren dann noch einmal echt anstrengend. Bis dahin dachte ich noch, dass wir heute schneller unterwegs wären als gestern. Der steile Anstieg zur Burg Monschau war echt herausfordernd!

Burg Monschau

Blick über die Monschauer Altstadt

Morgen steht uns wohl die schwerste Etappe bevor: 8 km länger und 400 Meter mehr bergauf als heute bei angesagtem Regen!

Montag, 23. März 2026

Eifelsteig, Etappe 1

Heute ging es von Kornelimünster nach Roetgen, eine Strecke von knapp 16 km und etwa 360 Höhenmeter bergauf. Eigentlich eine leichte Strecke, aber für fast alle von uns war es die erste längere Strecke in 2026 mit relevanten Steigungen. Wir haben länger gebraucht, als wir gedacht hatten (von 9:40 Uhr bis 15:20 Uhr), aber es hat uns sehr gut gefallen.

Am Start in Kornelimünster ist uns eine Markierung des Wasserstandes während der Ahr-Flut in 2021 aufgefallen. Das war ganz schön erschreckend, selbst ich hätte dort nur schwimmen können.

Wasserstandsmarke

Die Trasse der Vennbahn ist uns während des Tages mehrfach begegnet. Zunächst konnten wir sie bei zwei Viadukten entdecken, unterwegs gab es einen Pausenplatz an der Vennbahn und am Ende der Etappe sind wir ihr am ehemaligen Bahnhof Roetgen erneut begegnet.

Iterbach Viadukt -
da waren wir gestern Abend oben!


Falkenbach Viadukt

Die Wegführung und die Beschilderung hat uns gut gefallen. Häufig ging es über schmale Waldwege, manchmal mit ziemlich viel Wurzelwerk. Dabei ging es auch ordentlich auf und ab - mit Rucksack war das ganz schön anstrengend.

Gute Wegführung

Nur noch 313 km bis Trier!

Es ging steil nach oben!

Die Folgen der Ahrtal-Flut von 2021 begegneten uns bei einer Umleitung wegen einer zerstörten Brücke. Aber auch diese Stelle war hervorragend ausgeschildert!

Umleitung 

Bei einer längeren Pause verwöhnte uns Thomas mit seinen Aachener Printen, die wir inzwischen als Diät-Printen bezeichnen. Sie sind mit Schokolade überzogen und haben einen hohen Nuss-Anteil. Die klassischen Printen haben zwar keine Schokoladenglasur, aber statt Nüssen verwenden sie Kandiszucker, was zu einer höheren Kaloriendichte führt.

Thomas verteilt Printen

Der Weg führte im letzten Drittel noch über ein Hochmoor mit dem Namen Struffelt. Komplett mit Bohlensteg und allem was dazu gehört. Das hatten wir nicht erwartet und waren angenehm überrascht.

Bohlensteg im Struffelt-Hochmoor

Bis zu diesem Hochmoor hatten wir einen langen Anstieg und immer, wenn wir uns einer Kuppe näherten, witzelte Björn, dass man dahinter das Meer sehen könnte. Am Ende behielt er überraschenderweise recht, auch wenn es nur die Dreilägerbachtalsperre war.

Dreilägerbachtalsperre

Jetzt waren es nur noch 3 Kilometer bis zum Etappenziel und zum Schluss liefen wir auf der Trasse der Vennbahn. Hier lohnt sich ein Blick auf den Grenzverlauf, denn die Trasse der Vennbahn ist in diesem Abschnitt seit dem Ende des ersten Weltkriegs belgisches Staatsgebiet, links und rechts der Trasse liegt Deutschland. Wir sind also heute schon etwas durch Belgien gelaufen, morgen werden wir dort noch mehr wandern als heute.

Grenzverlauf

Wir haben im Hotel zu Abend gegessen und dabei wieder das nette Ehepaar getroffen, das uns unterwegs schon mehrfach begegnet war. Sie sind auch für 4 Tage auf dem Eifelsteig unterwegs, haben allerdings ein Arrangement mit Gepäcktransport gebucht. Mal sehen. ob man sich wieder trifft ...