Heute war die letzte Etappe meines zweiten Abschnittes auf dem Eifelsteig. Wir starteten in Neroth und wanderten bis Daun. Von dort ging es dann per Bus und Zug nach Hause.
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| Startfoto in Neroth |
Es war eine Strecke von 10,9 Kilometern geplant mit etwa 360 Höhenmetern bergauf und wir wollten in Daun den Bus um 13:15 Uhr bekommen. Das war etwas knapp geplant und es wurde noch knapper, als ich direkt nach dem Start einen Navigationsfehler machte und damit einen Umweg von 1,5 Kilometern verursachte.
Wir hätten stattdessen auch 1,5 Kilometer weniger laufen können, wenn wir nur den anderen Ortsausgang von Neroth genommen hätten. Nach etwa 3 Kilometern standen wir nämlich fast wieder am Hotel!
Danach gab's aber keine Navigationsfehler mehr und wir bestiegen den Nerother Kopf. Der Weg war mal wieder extrem steil, weshalb ich die kurze Pause beim Cache auf halber Höhe gut gebrauchen konnte.
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| Heute habe ich wieder mal gecacht! |
Oben auf dem Nerother Kopf befindet sich die Ruine Freudenkoppe. Dies Burg wurde im 14. Jahrhundert erbaut, direkt über einer Höhle, aus der man früher Mühlsteine herausgeschnitten hatte.
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| Burgruine über Mühlsteinhöhle |
Die Ruine war etwas weitläufiger als man auf den ersten Blick dachte. Wir aber waren erschöpft nach dem Anstieg und etwas unter Zeitdruck, deshalb haben wir die Reste der Burg nicht weiter erkundet.
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| Weitere Reste der Burg |
Der Weg führte dann zunächst auf dem Höhenzug entlang, mal durch Wald und mal über Wiesen. Interessant war, dass man den Weg bei einem Sturmschaden nicht repariert hatte, sondern die Spur dieses Sturmschadens aufwendig mit einer Holzbrücke überbaut hat. Ich vermute mal, dass dies Naturschutzgründe hat.
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| Holzbrücke über Sturmschaden - warum? |
Wir hatten auch einen schönen Blick auf das Dorf Neunkirchen mit seiner Kirche von weit oben.
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| Aussicht auf Neunkirchen |
Hinter Neunkirchen ging es noch einmal steil nach oben auf den letzten Hügel. Etwa einen Kilometer vor dem Ziel hatten wir vom letzten Gipfel einen ersten Blick auf unser Etappenziel Daun.
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| Blick auf Daun |
Weil wir fast vollständig auf Pausen verzichteten, erreichten wir sogar noch den Bus um 12:15 Uhr! Das ermöglichte uns ein schönes Abschlussessen am Kölner Hauptbahnhof bei Gaffel am Dom. Das könnte zur Tradition werden, hier war ich vor 2 Wochen schon mit Elke, Björn und Thomas!
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| Essen bei Gaffel am Dom |
Ich bin gemeinsam mit Michael bis Düsseldorf gefahren und dort ausgestiegen, um Nadine zu besuchen. Mit ihr will ich übermorgen die verpasste Etappe 5 nachholen.








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