Die Strecke ging heute selbstverständlich wieder durch Weinberge, hatte aber einen höheren Anteil von Wohnstraßen in Dörfern. Das fanden wir nicht so gut, aber es gab trotzdem etwas zu fotografieren.
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| Bunte Osterdekoration |
Es fiel uns ein Tor auf, welches für alle Handwerkszünfte die Zunftwappen eingearbeitet hatte.
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| Tor mit den Zunftwappen |
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| Hier die Liste der Zünfte |
In den Weinbergen sahen wir nur von weitem einen Flaggenturm. Es gab auch wieder Weinschänken am Weg und sogar eine reguläre Waldgaststätte mit dem Namen Pfalzblick. Dem Namen machte diese Gaststätte allerdings nur teilweise Ehre, denn es war meist diesig und es gab einiges an Nieselregen. Dafür gab es aber Bratwürste für mich und einen Pfälzer Wurstteller für Ralf.
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| Bratwürste für mich zum Mittagessen |
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| Flaggenturm auf einem Berg, den wir nicht bestiegen haben |
Häufig findet man Informationstafeln an diesem Wanderweg, das sind einfach zu viele, als dass man sie alle durchlesen könnte. Aber manches bleibt hängen, zum Beispiel die Lage "Forster Ungeheuer". Otto von Bismarck soll den Spruch geprägt haben: "Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer." Mir persönlich gefällt dieses kleine Gedicht besser:
Geht’s dir im Leben einmal gut
Und ist dir nichts zu teuer,
Dann, lieber Freund, mit frohem Mut
Trink Forster Ungeheuer!
Doch geht es dir erbärmlich schlecht
In dieser Welt Gemäuer,
Dann, lieber Freund, und dann erst recht
Trink Forster Ungeheuer!
Nach der Mittagspause liefen wir durch den Ort Gimmeldingen und wunderten uns über ein Schild "Vorsicht vor dem Hunde", denn das Riesengespenst im ersten Stock erschien uns gefährlicher ...
Jetzt waren es nur noch 4 Kilometer bis zum Ziel. Es ging - wie oben schon beschrieben - durch Wohnstraßen bis nach Neustadt hinein. Dort konnten wir noch einige herrschaftliche Einfahrten zu Weingütern sehen. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Unternehmen hier vom Wein leben!
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| Was macht das Gespenst im ersten Stock? |
Jetzt waren es nur noch 4 Kilometer bis zum Ziel. Es ging - wie oben schon beschrieben - durch Wohnstraßen bis nach Neustadt hinein. Dort konnten wir noch einige herrschaftliche Einfahrten zu Weingütern sehen. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Unternehmen hier vom Wein leben!
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| Prachtvolles Tor zu einem Weingut in Neustadt |
Zu guter Letzt muss ich noch von den Elwetritschen berichten. Dies Hühner-ähnlichen Fabelwesen gibt es nur in Süddeutschland und angeblich kann man sie nur in dunklen Neumondnächten mit einem Sack und einer Öllampe fangen. Wir haben sie leider nicht in echt gesehen, aber die Figuren am Elwetritsche-Brunnen haben uns gut gefallen.
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| Elwetritsche-Brunnen |








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